Basenji-Forum
September 05, 2010, 18:03:02 pm *
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Autor Thema: Impfen  (Gelesen 517 mal)
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Kat
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« Antworten #15 am: Mai 12, 2010, 22:48:35 pm »

Also das man einfach in die Ausstellungen kommt mit dem 2 bzw. 3 Jahres-Eintrag kann ich nicht bestätigen. Wir hatten damit schon mehrfach Probleme als das bei Peony so war, vor allem im Ausland. Das war auch ein Grund warum wir sie dann haben in dem 2 Jahres-zeitraum wieder TW impfen lassen.

LG Katrin
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mangbetu
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« Antworten #16 am: Mai 13, 2010, 09:38:12 am »

Also bei uns ist es so....... wir wohnen ja zwischen dem Jasmunder Nationalpark ( auf Rügen ) und dem Darßer Nationalpark ( auf der Halsbinsel Darß-Zingst ), hier gelten super strenge Regeln was die Tollwut-Impfung betrifft, wenn nicht einmal im Jahr beim Hund eine Impfung vorgenommen wird und man wir von den Nationalpark-Wächter kontrolliert, gibt es ein Bußgeld von 150 €, also bleibt uns garnichts weiter übrig. Und in Berlin auf der Internationalen habe ich mich mal schlau gemacht wie das mit der 3-Jahres-Impfung ist, der Veterinär am Eingang meinte, max. ein 2-Jahres-Impfung ist zulässig egal ob der Haus-TA 3 Jahre abgesegnet hat.
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Zandedog
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« Antworten #17 am: Mai 13, 2010, 18:35:50 pm »

Wenn man bei seinem Tierarzt auf einen Tollwut-Impfstoff besteht der drei Jahre Gültigkeit hat dann spielt das Umfeld, ob ich neben oder im Wald wohne, ob mir viel oder wenig Wild über den Weg läuft keine Rolle, der Hund ist geschützt und basta, wenn ich ihn trotzdem „vorsichtshalber“ jährlich impfen lasse ist das nur zur eigenen Beruhigung, bringt aber dem Hund deshalb keinen besseren Schutz.
Wenn so etwas schon vom Gesetzgeber her Zustimmung findet und bei uns sogar rechtlich festgelegt wird, kann ich nicht verstehen das man das nicht nutzen will sondern seinen Hund weiterhin jährlich mit Chemie vollpumpt.
Alle Tierärzte die ich kenne raten zur dreijahres-Tollwut-Impfung, des Hundes wegen. Wenn das ein Tierarzt nicht tut möchte er meiner Meinung nach nur seinen jährlichen Profit machen oder er hat sich noch nicht wirklich und intensiv mit der Materie befaßt. Leider finden solche Tierärzte aber durch die Verunsicherung immer noch genug Hundehalter die das mitmachen.
Ich hatte noch nie Probleme mit dem Impfaß meiner beiden irgendwo reinzukommen wo man den Tollwut-Impfschutz beim Einlaß mit Hund nachweisen mußte, die drei Jahre wurden problemlos akzeptiert.
Warum wird der Mensch nicht jedes Jahr geimpft, oder warum gibt es für Menschen keine Borreliose-Impfung? Ich kann auch nicht ganz nachvollziehen warum bestimmte Impfungen kein Hundelebenlang halten sollen.
Aber bei diesem Thema scheiden sich die Geister einfach und jeder muß für sich selber entscheiden wie er das halten möchte.
http://www.haustierimpfungen.de/index2.htm
http://www.haustierimpfungen.de/hunde.htm
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Viele Grüsse Karin
Kat
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« Antworten #18 am: Juni 16, 2010, 11:13:51 am »

Muß das Thema nochmal rauskramen...wer von Euch hatte das schonmal das die Hundis die Impfung nicht vertragen haben?

Sei es müde, schlapp, juckreiz, oder was auch immer...

Wäre lieb wenn Ihr mir Eure Erfahrungen schreiben könntet und dazu auch noch von welchem Hersteller die Imfpung war und ob ihr eine Kombi-Impfung habt machen lassen, also TW und den Rest zusammen.

Ich frage weil unser Pflegi Any hochallergisch auf Virbagen reagiert und wir die Maus fast verloren hätten....nun bin ich am Info's sammeln. Leider kann das nämlich jedem Hund jeder Zeit passieren  Embarrassed

LG Katrin
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Kiki
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« Antworten #19 am: Juni 17, 2010, 15:07:40 pm »

Luna wurde als Welpe gegen TW geimpft mit Nobivac T. War problemlos.
Ein Jahr später nochmal mit der Kombi Impfung Eurican LT. War auch problemlos--ab jetzt bekommt sie nur noch alle 3 Jahre TW

Desweiteren hat sie bekommen Eurican SHPPi2  auch ohne Probleme.

Sie hat an diesem Tag beide Eurican Impfungen zusammen bekommen, aber das werde ich auch nicht mehr machen, sondern getrennt.

Ist genau wie bei den Kindern, mein Sohn(als Baby) hatte nach einer  Impfung mal einen ganzen Tag lang nur geschrieen, da habe ich es auch mit der Angst zu tun bekommen!

Deshalb, auch bei der TW genau informieren ob jedes Jahr unbedingt sein muss!!!!!!

Hoffe Any geht es jetzt wieder besser!
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saihra
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« Antworten #20 am: Juni 20, 2010, 10:43:33 am »

also wenn ich als tierarzthelferin antworten soll ist es so das bei Hunden die Grundimmunisierung im Abstand von sechs Wochen und dann Jährlich empfohlen wird.
Bei der Tollwutimpfung ist es so das ein Impfschutz für ein Jahr nach der ersten Spritze gewährleistet ist.
ich persönlich impfe gar nicht beide Hunde sind Grundimmunisiert und das reicht mir.
Es gibt Studien die herraus gefunden haben, das nach der Grundimmunisierung Antikörper bis zu zehn jahren nachweisbar sind.

Bussi
saihra
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Till
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« Antworten #21 am: Juni 21, 2010, 06:09:39 am »

Moin!Moin!

Also unser TA verwendet Enduracell 8 und wir hatten noch nie Probleme nach der jährlichen Impfung.

Mal nur so zum Thema:
In unserer Gegend gab es schon seit 5 Jahren keinen einzigen Fall von Tollwut mehr und ich denke mal, dass nach dem schon seit Jahren flächendeckenden Ausbringen von Tollwut-Impfködern bundesweit, Tollwut im allgemeinen eigentlich kein Thema mehr sein sollte. Sicher kommen immer mal wieder einzelne Fälle vor, aber die Wahrscheinlichkeit, dass sich einer unserer Hundis irgendwo mit Tollwut infizieren, ist genauso wahrscheinlich wie mein Lottogewinn nächste Woche! Wink

Deswegen ist´s doch für jeden von uns ganz einfach!

Wer so wie wir, Ausstellungen, Rennen und den ganzen "Rund um den Hund-Firlefanz" besuchen oder mitmachen will, muss sich halt den allgemeinen Regeln unterordnen! Wer das nicht macht, kann doch für sich selber entscheiden, wie oft oder ob überhaupt geimpft werden sollte.

LG Till


« Letzte Änderung: Juni 21, 2010, 06:14:37 am von Till » Gespeichert
*Dani*
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« Antworten #22 am: Juni 21, 2010, 08:34:19 am »

Wie gesagt:
Meine beiden hatten auch ziemliche Probleme mit Virbagen (Virbac).
Ca. 2 Std nach der Impfung scheinbar heftige Schmerzen in der Seite. Sie konnten sich letztes Jahr nicht mehr hinlegen - vesuchten aufrecht zu schlafen.
Daraufhin gab's dann noch nen niedrigen Kreislauf.

Dieses Jahr hat nur Thabo das Mittel bekommen (hatte nicht aufgepasst) und die Symptome wurden schlimmer, die Schmerzen heftiger.
Er stand halbmondförmig in der Gegend rum, konnte deshalb kaum geradeaus laufen, nicht auf die Couch, nicht ankuscheln, nicht setzen, nicht liegen.
Folge: Cortison-Spritze, die erst nach knapp 1,5 Stunden half. Und in der Sonne stehen...

Also geht es uns vorrangig darum, ob dieses Mittel evtl noch so ein Ding ist, was Basenjis ganz schlecht vertragen.
Dann könnte man nämlich ne Warnung aussprechen.
Denn Any ging's ja noch ne Portion schlechter Undecided
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LG, Dani mit Zuri & Thabo Smiley
mangbetu
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« Antworten #23 am: Juni 21, 2010, 09:27:46 am »

Guten Morgen zusammen,

also ich habe auch mal in die Impfpässe geschaut und dabei kam folgendes raus:
Calaila wurde 3x grundimmunisiert ( es gab damals mit der Tollwutimpfung Probleme, aber nicht weil eine allerdische Reaktion gezeigt wurde, der Grund war eher, dass der TA die Tollwut-Impfung mal eben 3 Wochen zu früh geimpft hat, das Serum hat sich verkapselt und zeigte keine Wirkung, also hieß es Kapsel öffnen und nochmal impfen, aber gut, dass nur mal so am Rande ).
Calaila wurde mit den Präparaten von EURICAN (8. Woche), VIRBAGEN (12.Woche) und VANGUARD (16.Woche) immunisiert, hat dann jährlich immer ENDURACELL 8 bekommen. Ich hatte nie irgendwelche Probleme, dass die Maus irgendwelche Gegenreaktionen gezeigt hätte. *GsD*
Bei Embayo sieht es folgendermaßen aus: 1.Impfung mit VIRBAGEN (8.Woche) und die 2.Impfung mit ENDURACELL 8 (12.Woche). Auf eine 3.Impfung wie bei Calaila habe ich verzichtet, weil mein TA meinte 2 täten es auch. Seitdem bekommt er jährlich auch ENDURACELL 8 - auch hier gab es nie irgendwelche Reaktionen.

~~~

Aber das eigentliche Problem an den Impfungen ist generell, dass Leptospirose und Tollwut zusammen geimpft werden, meisten steht dann hinter dem Hersteller als Abkürzung "LT" und genau diese Kombi vertragen viele Hunde nicht. Der Grund ist einfach der, dass Tollwut schon ein heftiger Cocktail ist, mit dem der kleine Körper umgehen muss, aber Leptospirose setzt dem noch einiges zu, denn in dem Leptospirose-Serum sind nur abgeschwächte Keime, nicht abgetötete und genau das ist eben zuviel......... Wenn man im Internet mal schaut, wird auf vielen Seiten von der Leptospirose-Impfung abgeraten, und das genau aus dem Grund, weil mit lebenden Impfstoff gearbeitet wird.

Die Pocken-Impfung, einige kennnen diese noch - wurde auch mit lebenden Erregern geimpft, es gab heftige Reaktion und oft sind deutliche Narben übrig geblieben, heute macht man das nicht mehr. Warum wohl? ....... und glaubt mir, es liegt nicht daran, dass Pocken angeblich ausgerottet wurden.
Oder unsere Grippe-Impfung - warum haben viele danach eine kleine Grippe (?), weil lebender Impfstoff verwendet wird. Nur so können Antikörper aufgebaut werden.

Der Mensch an sich hat schon Probleme mit solchen Impfstoffen, was soll dann ein Kleiner Basenji dem entgegensetzen?

LG Manja
« Letzte Änderung: Juni 21, 2010, 09:30:16 am von mangbetu » Gespeichert
mangbetu
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« Antworten #24 am: Juni 21, 2010, 09:33:37 am »

Also nicht, dass das jetzt falsch verstanden wird............ Ich lasse meine Hunde auch gegen LT impfen, weil wie schon gesagt wurde, Ausstellungen, etcpp., da ist es ein MUSS - aber ich achte in erster Linie immer darauf, dass sie das selbe Präparat wie jedes Jahr bekommen, weil ich genau weiß, das vertragen sie und es gibt danach keine Probleme.
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